Der Wassersport wurde um eine Dimension erweitert: Das Fliegen. Jeder der schon einen Kitesurfer gesehen hat wird ab seinen Sprüngen erstaunt gewesen sein, und seien wir ehrlich, wer würde schon nicht gerne mal fliegen?
Kitesurfen kann jeder relativ leicht erlernen, sofern die Bedingungen stimmen. Der Wind, die Ausrüstung und das Lehrerteam sind wichtige Faktoren die dich bis zu deinem ersten Sprung begleiten werden.

Was ist Kitesurfing?
Kitesurfen ist ein neuer Wassersport, der viele Boardsportarten in sich vereint. Auf einem wakeboard-ähnlichen Brett, dem Kiteboard, lässt du dich von dem Kite (Lenkdrachen) über das Wasser ziehen. Dieser ist im Trapez (Hüftgurt) eingehangen. So werden die Zugkräfte auf den Körper übertragen und die Arme entlastet. Gesteuert wird der Kite mit Hilfe der Bar (Lenkstange).
Der besondere Reiz dieser Sportart liegt im Nutzen der bisher unbekannten Dynamik. Auch ohne Rampe oder Welle sind extreme Sprünge mit aufsehenerregenden Flugeinlagen möglich. Diese können über 10 m hoch und mehr als 35 m weit sein. Je nach Windstärke werden Kites von 6 m² bis 25 m² Fläche eingesetzt.
Ist Kitesurfen gefährlich?
Kitesurfen ist nicht gefährlich – sofern man sich an gewisse Regeln hält. Jedem der mit dem Kitesurfen beginnen will ist ein mindestens 4-5-tägiger Kurs zu empfehlen, um die wichtigsten Basics zu erlernen. Nur so ist ein sicherer, schneller und natürlich spassiger Einstieg ins "Kitesurf-Buisiness" möglich.
Da der Kite fest mit einem verbunden ist, besitzen heutzutagen alle Drachen einen modernen Sicherheitsmechanismus. So hat man jederzeit die Möglichkeit den Drachen drucklos zu stellen oder gar ganz von dir zu trennen.